Schach-Telefonwertkarten
Galerie: Seite 10a (2000)


Italien 2000
Auch Italien setzt TK-mäßig auf Schach

Schach-Telefonkarte Italien1ita-10r-125.jpg (9958 Byte)

Italien ist bekanntermaßen auch schachbegeistert, man denke nur an die jährlichen Schachaufführungen mit lebenden "Figuren" in Marostica. Daher war es wohl höchste Zeit,  dass auch Italien eine Telefonwertkarte mit Schachmotiv herausgebracht hat. Eine weitere Schach-Telefonkarte folgt erst im Jahre 2006.   Wenn man bedenkt, dass in Deutschland bis ins Jahr 2000 bereits mehr als 30 TKs mit Schachmotiven herausgebracht wurden,  so ist diese einzige Schach-TK sozusagen das "Ehrentor" von Italien, in der 1. Halbzeit. Aber auch in den Jahren 2000 bis 2010 hat es nur eine weitere Schach-TK gegeben. 2 Schach-TKs sind wahrlich keine große Ausbeute für so ein großes Land mit langer geschichtlicher Schachtradition.
Diese Karte wurde im Jahr 2000 in einer geringen Auflage von nur 15.000 Stk. herausgebracht (Privatausgabe eines Hotels) und hat ein Nominale von 10.000 Lire.  Zur Vergrößerung auf die Karten klicken! (ANKI)


Litauen 2000
Originell: Der Hr. Professor mit dem Schachcomputer

Schachtelefonkarte Litauen1litau-r-125.jpg (9193 Byte)

Auch Litauen hat nun eine Telefon-Wertkarte mit Schachmotiv. Die Grafik ist sehr gefällig. Der fröhliche Computer trägt ein Schachbrett, das zwar nur 24 Felder hat (kleines Versehen des Grafikers), aber in dieser Karikatur natürlich absolut okay! Es ist anzunehmen, dass der kleine Roboter auch mit dem 24feldrigen-Schachbrett ganz  gut spielen kann.   Diese Karte wurde ebenfalls im Jahr 2000 in einer Auflage von 150.000 Stk. herausgebracht und hat ein Nominale von 50 Einheiten. Die Karte ist trotz der etwas höheren Auflage selten, was mit den Bezugsmöglichkeiten in Litauen zusammenhängen dürfte.   Zur Vergrößerung auf die Karten klicken!


Spanien 2000
Anlässlich des XII. Universitäts-Kongresses im Blind-Schach in Salamanca

Im Norden Spaniens, in Kastilien wurde in der Universität von Salamanca ein Kongress zum Thema "Blindschach" abgehalten. Die Rückseite der Karte zeigt die historische Universität, die schon im Jahre 1218 gegründet wurde. Blind-Schach wird vorwiegend von normalen Schachspielern gespielt, aber ohne Brett (sin fronteras). Die Züge werden nur angesagt - und dann notiert, wie bei einer normalen Schachpartie. Beim Blindschach können zwar auch Blinde mitspielen, aber die sind eher selten, da sie meist mit tastbaren Brettern spielen.  Diese Karte wurde im Feb. 2000 in einer geringen Auflage von nur  4.100 Stk. herausgebracht und hat ein Nominale von 250 Pesetas. Die Karte ist dadurch sehr selten!  Zur Vergrößerung auf die Karten klicken! (ANKI)


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